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11.03.2011 |
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Computerworld -
Management & Karriere |
3 Monate im Jahr arbeiten Frauen
umsonst
Männer und Frauen werden
für gleiche Arbeit nicht gleich entlöhnt. Das schlägt auf die
Motivation. Wenn die Schweiz hoch qualifizierte Fachkräfte
rekrutieren will, muss sie auch hier ansetzen. Initiativen dafür
gibt es
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Ganzer Artikel von Silvia Finke lesen
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15.11.2010 |
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Global Human Resources
Manager gesucht! ==> Stelle konnte besetzt werden |
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Ein internationales Umfeld,
verschiedene Kulturen und innovative Technologien - eine vielseitige
Aufgabe in einem globalen Unternehmen. Interessiert?
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Inserat: Global Human Resources Manager
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12.09.2010 |
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Lohnverhandlungen -
gewusst wie! |
Nach dem grossen Erfolg der Seminare
im Frühling, werden weitere Seminar durchgeführt.
Hier werden die weiteren Daten & Orte publiziert:
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Anmeldung Veranstaltung 21. Oktober, Zürich
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08.03.2010 |
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Lohnverhandlungen -
gewusst wie! |
Lohnverhandlungen sind während der
beruflichen Tätigkeit immer ein Thema - ob beim Vorstellungs- oder
Qualifikationsgespräch. Erfolgreiche Lohnverhandlungen sind lernbar
- damit Sie bekommen, was Sie verdienen!
Besuchen Sie das Tagesseminar zu diesem Thema. Es wird sich
auszahlen!==>
Flyer und weitere Informationen
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Anmeldung Veranstaltung 22. April 2010 in
Zürich
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Anmeldung Veranstaltung 24. Juni 2010 in Bern
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05.03.2010 |
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Equal Pay Day 2010 -
am 11. März 2010 |
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Am 11. März 2010 findet in der Schweiz
zum zweiten Mal der Equal Pay Day statt. Organisiert wird der Tag
zur Lohngleichheit von Business and
Professional Women (BPW) Switzerland,
dem schweiz- und weltweit bedeutendsten Verband berufstätiger Frauen
in verantwortungsvollen Positionen. Im Gegensatz zu den Zahlen von
2006 hat sich der Lohnunterschied 2008 von 18,9 auf 19,3 Prozent
erhöht.
==> Weitere Informationen auf:
www.equalpayday.ch
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01.01.2010 |
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Ich übernehme ab 10.
März 2010 ein neues "Amt" - die Präsidentschaft von BPW Switzerland,
Club Zürich |
Der BPW (Business Professional Women)
Club Zürich ist mit rund 300 Mitgliedern der grösste lokale Club des
weltweiten BPW Netzwerkes. Wir sind konfessionell und
parteipolitisch neutral.
Wir verstehen uns als anspruchsvolles Netzwerk von und für beruflich
engagierte(n) Frauen.==>
Weitere Informationen auf:
www.bpw.ch/club/zuerich
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10.04.2009 |
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Warum Frauen
gleichviel verdienen müssen wie Männer! - Ein lohnendes Anliegen |
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Leitartikel von Judith Baumberger im
ALPHA - der Kademarkt der Schweiz (Beilage Tagesanzeiger vom 11.
April 2009)
==>
Artikel lesen
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27.12.2008 |
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Ich habe eine neue
Adresse... |
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Ab sofort residiere ich an einer neuen
Adresse. Die Telefonnummern und Faxnummer zügle ich aber mit, Sie
erreichen mich nach wie vor unter den gewohnten Nummern.
Neue Adresse:
Schönenbergstrasse 52
Postfach
8816 Hirzel
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20.10.2008 |
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Gas geben nach 60 -
Seniorität als Vorsprung erkennen und nutzen |
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Erfahrene Mitarbeiter gehören auch
nach der 60-Jahre-Schallgrenze nicht aufs Abstellgleis – wenn sie
kompetent beraten werden. «Senior employees» haben jungen
Heissspornen einiges voraus.
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Lesen Sie mehr im KMU Life 03/08
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25.10.2007 |
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Nette Worte, ein gutes
Salär: Reicht dies, um Mitarbeitende zu binden? |
Am 25. Oktober 2007 trafen sich im
Casino Zug über 100 Interessierte. An der Veranstaltung, die von der
Zuger Wirtschaftskammer zusammen mit HR Services Zug organisiert
wurde, diskutierten Fachleute unter der Leitung von Markus Gisler.
Sie zeigten auf, welche Massnahmen Erfolg haben.
Judith Baumberger nahm an der Diskussion teil.
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Lesen Sie mehr auf Seite 8/9 der "GetNews" der
Zuger Wirtschaftskammer
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13.09.2007 |
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Kandidaten präzise
ansprechen! |
"Der Text für ein Jobinserat in einem
Online-Medium soll präzise und übersichtlich sein. Schließlich
werden diese von Bewerbern am Bildschirm schnell und oft nur
flüchtig gelesen. Ferner sollten Personaler weitere Tipps beachten."
Verschiedene HR-Experten wurden von der Stellenplattform monster.de
zu diesem Thema nterviewt. Zu den Interviewpartnern gehörte auch
Judith Baumberger.
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Lesen Sie mehr...
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21.05.2007 |
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Neugierig auf Ihre
Persönlichkeit? |
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Jeder Mensch eignet sich im Laufe
seiner Entwicklung für ihn typische Denk- und
Verhaltenspräferenzen an. Sie sind Ausdrucksweise seiner
Einzigartigkeit und beeinflussen seine Wahrnehmung, wie er
kommuniziert, lernt und lehrt, Entscheidungen trifft, mit anderen
Menschen zusammenarbeitet.
Die Art und Weise, wie wir an eine
Aufgabe herangehen, unsere
Kreativität einsetzen oder mit anderen
Menschen zusammenarbeiten, ist
gekennzeichnet durch die angeeignete Denkweise, die wir bevorzugen.
Während der eine z.B. eigene Situation sorgfältig analysiert und
dann eine logische und rationale Entscheidung trifft, hat ein
anderer die gleiche Situation als Gesamtbild vor Augen und trifft
seine Entscheidung intuitiv. Beide tun dies aus der Erfahrung
heraus, mit ihrer jeweiligen Methode erfolgreich zu sein.
Mit dem Bewusstsein über Ihre
bevorzugten Denkpräferenzen gewinnen Sie neue Einsichten über sich
selbst und über andere Personen, mit denen Sie täglich
zusammenarbeiten. Mehr zu diesem weltweit
erprobten Tool erfahren Sie auch unter
www.hid.de.
An diesem Seminar haben Sie die
Gelegenheit, dieses Instrument kennen zu lernen. Max. 5
Teilnehmende. Der Workshop dauert von 16.30 bis 20.30 Uhr und die
Teilnahme kostet Sie CHF 333.00. In diesem Preis inbegriffen sind
Ihre persönlichen Auswertungen inkl. Unterlagen im Wert von CHF
450.00 sowie die Erfrischungen und Stärkungen zwischendurch.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!
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Informieren Sie sich hier über aktuelle Kurstermine
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11.09.2006 |
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Ein Team ist mehr als „ein paar Menschen“ |
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So wie ein Bild mehr (und andere Dinge) sagt als 1000 Worte, so erreicht
ein Team mehr und andere Dinge als eine einzelne Person. Und ein Team
erreicht mehr als eine Gruppe. Damit aus einer Gruppe ein Team und aus
einem Team ein produktives Team wird, sind zwei wichtige Voraussetzungen
nötig:
- Das Team muss
heterogen sein, also aus
Menschen mit ganz unterschiedlichen Stärken, Schwächen und
Fähigkeiten bestehen.
- Das Team muss
professionell angeleitet werden.
Die Entwickler des Herrmann Dominanz Instruments (H.D.I.) haben über
dieses Thema geforscht. Ihre Erkenntnisse sind in Tools für die
Zusammensetzung und Entwicklung effektiver Teams eingeflossen.
Ich habe mich intensiv mit diesen Methoden befasst und sie in meinen
„Werkzeugkasten“ integriert. Gerne erläutere ich Ihnen im Gespräch,
welche Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen zur Entwicklung optimaler
Teams bestehen.
Schreiben Sie mir einfach, oder rufen Sie mich an:
044-450 41 11.
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23.03.2006 |
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Zuhören! |
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Wirksame Methoden, frische
Erkenntnisse, neue Gesetze und ihre Auslegungen,
lesenswerte Bücher … Setzen Sie sich ein Lesezeichen auf
diese Seite und kommen Sie immer wieder vorbei, um
Aktuelles aus der Personalwelt zu lesen.
Jetzt hör' doch mal ...
Ein amerikanisches Autorenpaar und sein Verlag verdienen
viel Geld, weil sie angeblich erklären, warum Männer
nicht zuhören und Frauen nicht einparken können.
Zugegeben: Einparken ist eine nützliche Fähigkeit für
Frauen und Männer - aber "zuhören"?
Beim Zuhören machen wir die Ohren vielleicht auf, aber
unser Geist, unsere Anteilnahme, unser Mitgefühl bleiben
zu, ausgeschaltet, auf Abwehr. So produziert der Zuhörer
oder die Zuhörerin schnelle Lösungsvorschläge und gute
Ratschläge - Schläge, die den Erzählenden einfach
umhauen.
Wer sich für sein Gegenüber interessiert, hört nicht zu.
Wer sich interessiert, hört hin!
Augen und Ohren, Kopf, Herz und Bauch neigen sich zum
Gesprächspartner hin, öffnen sich nehmen wahr, was der
oder die andere zu sagen hat - auch zwischen den Zeilen.
Probieren Sie es aus. Sie werden den Unterschied schnell
spüren. |
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